Tipps und Tricks

Hier finden Sie interessante Infos zu mehr  Bewegung und Entlastung am Arbeitsplatz. Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, schauen Sie öfter rein!

Für Sie gelesen und für gut befunden:

Kleine Übungen im Sitzen, sowie Tipps für zu Fitnessgeräten in der Studentenbude oder in den eigenen vier Wänden.

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Feng Shui am Arbeitsplatz

– fühlen Sie sich leistungsfähiger, dynamischer und leichter

Ein kleiner Tipp von Feng Shui Beraterin Angelica Ruhl-Schneider

Kennen Sie das?
Der Schreibtisch wirkt chaotisch, Berge von Unterlagen türmen sich und führen unmissverständlich vor Augen, was noch alles zu erledigen ist. Oder eine unendliche Flut von Emails drängelt und verlangt Aufmerksamkeit.

Und was passiert weiter?
Die Berge und Fluten werden zur Last und beschweren die alltägliche Arbeit. Allein der Gedanke „oje, und das muss auch noch getan werden…“ bindet einen Teil unserer Aufmerksamkeit und verbraucht Energie. Die langfristigen Folgen: verspannt, erschöpft, müde…

Was ist zu tun?
Befreien Sie Ihren Schreibtisch und Desktop! Räumen Sie auf! Verbannen Sie die Berge und Fluten aus Ihrem Sichtfeld. Teilen Sie
sich das Umräumen in passende zeitliche Häppchen auf, finden Sie ein passendes Ordnungssystem und legen Sie los. Warten Sie nicht darauf, bis irgendwann die passende Zeit von alleine zu Ihnen kommt… Machen Sie den Anfang und bestimmen Sie selbst!

Ihre Arbeit wird deshalb wahrscheinlich nicht weniger, jedoch Ihre Sichtweise wird entscheidend geändert. Die Berge und Fluten sind
in passenden Ordnungen. Ihre Aufmerksamkeit ist auf den einen entscheidenden laufenden Vorgang gerichtet. Ihre Energie können Sie 100%ig diesem Vorgang widmen. Und die langfristigen Folgen: entspannt, energiegeladen, wach…

Feng Shui bedeutet, sich genau diese Zusammenhänge zwischen Raum und Mensch zunutze zu machen:

Ein freier Schreibtisch bedeutet erhöhte Aufmerksamkeit, erhöhte Aufmerksamkeit bedeutet erhöhte Energie, erhöhte Energie bedeutet erheblich leichteres Arbeiten. Und das ist erst der Anfang!

FENG SHUI RAUMBERATUNG - ANGELICA RUHL-SCHNEIDER
www.schneider-betzenstein.de

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Mein Bürostuhl und ich – Passen wir zusammen?

Irgendwie klappt es nicht mit dem entspannten Sitzen. Was kann ich tun? Ein neuer Stuhl? Oder überprüfe ich erst einmal, ob ich meinen momentanen Stuhl besser anpassen kann?

Wie passe ich meinen Stuhl optimal an mich an?

Zuallererst sollte ich das Modell kennen... und die Beschreibung zur Hand haben...

  1. Ich stelle die Sitzhöhe so ein, dass die Füße voll auf dem Boden aufstehen und in meiner Hüfte ein Winkel von mindestens 90° ist. Sollte das nicht möglich sein, brauche ich eine höhere oder niedrigere Gasfeder.
  2. Danach rutsche ich mit dem Gesäß zurück an die Lehne und überprüfe, ob zwischen Stuhlvorderkante und Kniekehle noch ca. eine Handbreit Platz ist.
  3. Die Lordosestütze der Rückenlehne sollte gut meine Lendenwirbelsäule stützen.
    Eventuell kann ich die Lordosestütze noch aufpumpen oder herausdrehen, so dass ich leichter aufrecht sitze. Oder einfach die Rückenlehne in der Höhe verschieben.
  4. Ist die Rückenlehne arretiert, dann die Fixierung lösen und dynamisch sitzen.
  5. Was tun, wenn der Widerstand zu stark ist? Oder so weich, dass ich ständig nach hinten falle? Dann suche ich nach einem Hebel oder Drehknopf (meistens unter dem Stuhl), mit dem ich den Lehnenwiderstand an das Gewicht meines Oberkörpers anpassen kann. Und zwar so, dass ich in der mittleren aufrechten Sitzposition entspannt anlehnen kann.
  6. Neigt sich die Sitzfläche nach vorne unten, wenn ich zum Telefon greife? Wenn ja, ist es gut. Dann wird der Rücken nicht rund und der Hüftwinkel bleibt größer als 90°.
  7. Die Armlehnen sind in der Höhe so eingestellt, dass nur der Unterarm aufliegt und der Ellbogen etwas frei hängt. Die Auflage brauche ich vorwiegend in meiner zurückgelehnten entspannten Haltung.

ALLES GUT? Und trotzdem Schmerzen? Vielleicht sollte ich doch öfter aufstehen oder/und kleine Entspannungsübungen machen. Oder buchen Sie eine physiotherapeutische Produktberatung bzw. eine ergonomische Arbeitsplatzberatung im Ergonomiestudio.

Ist das Thema Sitzen schon für Kinder wichtig?

Die Statistiken zeigen, dass Rückenbeschwerden bei Kindern zunehmen. Denn schon im Kindesalter hat ein Kinderrücken viel auszuhalten und zu ertragen. Manchmal ist es gar nicht so leicht zu erkennen, was für einen Rücken so belastend ist. Wenn wir einen genaueren Blick auf den Kinder-Alltag werfen, werden wir staunen wie viel Sitzzeiten schon von unseren Schulkindern abverlangt wird. Sitzzeiten auf dem Weg zur Schule, in der Schule, auf dem Weg nach Hause, beim Essen, bei den Hausaufgaben und immer öfter auch bei der Freizeitgestaltung. Die Folgen von ungünstigen Sitzhaltungen sind bei Kindern noch gravierender und folgenschwerer als bei Erwachsenen. Denn vor allem die ersten 10 Jahre sind für die Entwicklung eines gesunden Rückens  besonders wichtig.

Wir und unsere Kinder sitzen viel in unserem Alltag.

Es ist wichtig das zu sehen und für den Rücken und die Muskulatur ausreichend Ausgleich und Entlastung zu schaffen. Das geschieht zu einem durch Bewegung und Sport. Zusätzlich können wir das Sitzen selber dynamischer gestalten, indem wir ein Sitzmöbel suchen, das Bewegung fördert und unterstützt.

Erlauben Sie die Bewegung oder unterstützen Sie den Bewegungsdrang mit Pezzibällen oder anderen dynamischen Sitzmöbeln, wie z. Bsp. ergonomische-produkte/stehhilfen-und-hocker/aeris-swopper.htmlSwopper oder  Ongo Hocker

So können Sie wirklich präventiv arbeiten, also bevor Beschwerden da sind, d.h. jetzt schon im Kindesalter.

Besuchen Sie unseren Workshop "Rückenfit in der Schule und zu Hause" am 21.03.2014

Die Heizperiode beginnt - Einflüsse auf Ihr Wohlbefinden

Ein Tipp von der Baubiologin IBN & Geopathologin Birgit Dinter:

Achten Sie auch auf  die „unsichtbaren“  Faktoren in ihrem Arbeits- und Wohnumfeld, um Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu unterstützen!

Es geht um ausreichend Sauerstoff, möglichst wenig Staub und Schadstoffe in Ihrer Raumluft.

Gerade jetzt zu Beginn der Heizperiode merken die meisten von uns, dass die Luftqualität sich verändert. Durch Aufheizen der Räume wird die Luft oft merklich trockener und es kann vermehrt Staub aufgewirbelt werden, an dem Allergene oder Schadstoffe anhaften können.

Mein Tipp:

Lüften Sie in Ihrem Arbeits- und Wohnumfeld regelmäßig und gründlich (Fenster ein paar Minuten ganz auf, wenn möglich Querlüften) - und abends nochmals Ihr Schlafzimmer. Neben der Sauerstoffzufuhr können Sie so auch verschiedene Gerüche und Luftschadstoffe reduzieren, die sich in der Raumluft ansammeln und z. B. aus Möbeln, Farben, Tapeten, Böden, Kunststoffen usw. ausdünsten!

Dicke Beine im Büro? Was tun?

Öfter Aufstehen beim Telefonieren? Das tun Sie als fleißiger Leser bestimmt schon öfters.

Auch im Sitzen können Sie die Venenpumpe aktivieren.  Sie rollen 20-30 mal die Füße zwischen Ballen und Ferse ab. Oder strecken Sie das Knie unter dem Tisch durch und bewegen intensiv den Fuß, indem Sie die Zehenspitzen zu sich heranziehen und wieder nach vorne strecken.

Außerdem: Schuhe aus und mit dem Igelball die Füße massieren.

Zu guter Letzt hilft auch ein kühlendes Fußspray, insbesondere mit Rosskastanie. Probieren Sie es aus!

Saubere Arbeit

„Guten Morgen, schöner Arbeitsplatz!“ Wäre das nicht ein guter Start? Damit ein Arbeitsplatz schön ist, müssen viele Dinge stimmen, die viel mit individuellen Wünschen und Wahrnehmungen zu tun haben, aber auch mit ganz wichtigen arbeitshygienischen und gesundheitsschutzbezogenen Anforderungen. Viele Bakterien, die wir auf der Tastatur finden, gelangen in die Augen, wenn wir diese bei Müdigkeit reiben und können zu Rötungen und Entzündungen führen.

Darum checken Sie doch mal die Sauberkeit auf Ihrem Schreibtisch:

  • Läuft die Maus wie geschmiert?

Drehen Sie die Maus um, kontrollieren Sie, ob die Kontakte sauber sind. Zum Reinigen benutzen Sie auf keinen Fall ein Papiertaschentuch! Ein Wattestäbchen mit einem Reinigungsmittel, wie z.B. Spiritus, tut Wunder.

  • Läßt sich die Tastatur störungsfrei bedienen?

Ein feuchter Lappen – ohne spezielle Reinigungsmittel – mit einem Tropfen Flüssigseife oder Geschirrspüler genügt völlig, um Ihre Tasten zum Glänzen zu bringen. Dem Schmutz inden Zwischenräumen der Tasten machen Sie mit einem Wattestäbchen den Garaus.

  • Wie sauber ist die Oberfläche Ihres Bildschirmgerätes?

Auch hier arbeiten Sie möglichst ohne Chemie, nehmen sich ein feuchtes Tuch oder trockenen Lappen und fahren über die Oberfläche. 

 

Diese Hygienetipps sind eigentlich selbstverständlich, ja ich weiss! Aber – Hand auf `s Herz – wie oft vergessen wir diese Grundpflege? Außer dem unan­genehmen Gefühl beim Benutzen verschmutzter Tasten, kann darüberhinaus die Gefahr von Kontaktallergien oder Ansteckung durch Infektion nicht ganz ausgeschlossen werden

Tipps zur optimalen Auswahl ergonomischer Arbeitsmittel

  • Wählen Sie eine Maus, die sich Ihrer Handgröße anpasst. Es gibt verschiedene Formen und Größen für Rechts- und Linkshänder.
  • Wenn der Handballen gerötet ist oder bei der Mausarbeit Druckstellen auftreten, hilft eine bewegliche ergonomische Unterarmstütze, die eine Überlastung im Handgelenk verhindert.
  • Eine ergonomische Tastatur sollte individuell einstellbar sein, so dass Sie sich langsam an die veränderte Handhaltung gewöhnen können. Blindes Schreiben ist Voraussetzung.
  • Eine Handballenablage vor der Tastatur verhindert das Abknicken der Handgelenke.
  • Verschiedene Beleghalter oder Laptop-Halter unterstützen eine entspannte Haltung der Halswirbelsäule.

Voll schräg:

Dehnen Sie das rechte Ohr Richtung rechte Schulter. Zur Verstärkung des Muskelzuges strecken  Sie den linken  Arm in Richtung Boden. Jede Seite 5x wiederholen.

Was ist eine Lordosestütze ?

Die Lordosestütze ist die Vorwölbung an Ihrer Rückenlehne, die die Lendenwirbelsäule stützt. Sie sollte auf Gürtelhöhe eingestellt sein, so dass die natürliche Vorwölbung der Lendenwirbelsäule auch im Sitzen erhalten bleibt.